Medi-Taping
 

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Im letzten Jahrhundert suchte Dr. Kenzo Kase, ein japanischer Chiropraktiker nach neuen Therapietechniken für die Behandlung von Sportverletzungen. Er wollte die immer wieder auftretenden negativen Auswirkungen durch die konventionelle chiropraktischen Behandlungen (vor allem durch das Einrenken) möglichst gering halten und suchte deshalb nach sanfteren Ansätzen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Tapes steht nicht die passive Stabilisation im Vordergrund, sondern die therapeutische Beeinflussung der Strukturen und Wirkungsmechanismen.

Zunächst wird der betroffene Muskelberich im Ruhezustand gezielt vorgedehnt, dann wird das Tape aufgetragen, das nun sowohl im Ruhezustand als auch bei Bewegungen das Bindegewebe beeinflusst. Dadurch verbessert sich der Muskeltonus, die Schmerzen werden irritiert und geringer erlebt.
Dieses Tape bleibt den ganzen Tag über auf der Haut und kann sogar über mehrere Tage hinweg getragen werden. Dadurch erhält der Patient eine dauernde, sanfte und nachhaltige Massage. Das Tape wirkt positiv auf das lymphatische System, auf die arterielle und venöse Durchblutung.

Ziele

- verbesserte Muskelfunktion durch Tonusregulation
- Regelung des Lymphabflusses und des Blutkreislaufes
- Beeinflussung des neuromuskulären Zusammenspiels
- verbesserte Gelenkfunktion durch Stimulierung der Gelenkrezeptoren
- Korrektur der Bewegungseinschränkung
- Verbesserung der Stabilität

Anwendungsgebiete

- Nachbehandlung von Verletzungen
- Reduzierung von Entzündungen und/oder Lymphstauung
- Haltungskorrekturen
- Beschwerden durch Überbelastungen (Tennisellenbogen, Sehnenreizungen)
- Gelenkbeschwerden (Reizungen, Zerrungen, Stauchungen)
- Muskuläre Verletzungen
- Prophylaktische Maßnahmen

 
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Schwerbrock Wagner